Schnitzelbier und andere Innovationen: Quo vadis, Bier?

Schnitzelbier und andere Innovationen: Quo vadis, Bier?

  • Innovation
  • 6. März 2026

Das „Schnitzelbier“, das es am Ende unserer internen Innovation Days 2026 zum Verkosten gab, war zwar nur als Schluss-Gag unserer Produktentwickler gedacht. Es ist jedoch mehr. Und zwar ein Symbol dafür, sich raus aus der traditionsverbundenen Brauer-Bubble zu wagen und Konventionen zu hinterfragen.

Gesundheit und Geschmackskomponenten aus aller Welt zählen zu den Giga-Ernährungstrends, die schon heute Treiber der globalen Getränkebranche sind. 

Doch was bedeuten die weltweiten Entwicklungen für die Brauwirtschaft in Deutschland?

Der Bierabsatz sinkt und sinkt. Seit Jahrzehnten. Also:

  • Quo vadis, Bier?

Die Antwort ist gar nicht so schwer:

  • Es ist Zeit, Bier neu zu denken.

Zur Diskussion steht dabei jedoch nichts Geringeres als

  • das Reinheitsgebot.

Oder wie seht ihr das? Sollte man das Reinheitsgebot raus aus der Tabuzone holen, um der Braubranche in Deutschland neue Impulse geben zu können?

Diskutiert gerne mit auf LinkedIn!

Was sich Lea Hopf (l.) und Philippe Lösel (2.v.r.) ausdenken und kreieren, muss erst durch den harten Check von QS-Leiter Frank Eisenblätter (2.v.l.). Marketing (Tom Inden-Lohmar, r.) und Vertrieb (Michael Griess, M.) sorgen dafür, dass unsere Innovationen die Konsumenten dann auch erreichen.

Das Schnitzelbier – ein Gag unserer Produktentwickler.